Arbeitszeugnisse in der Schweiz – Alles was du wissen musst, inkl. Tipps zur Entschlüsselung von Codes und Formulierungen

von Matteo
Arbeitszeugnis in der Schweiz Übergabe

Du möchtest gerne wissen, was ein Arbeitszeugnis in der Schweiz ist, was es genau beinhaltet, wie du Formulierungen und allfällige Codes interpretieren kannst und was du generell bezüglich Arbeitszeugnisse für zukünftige Bewerbungen beachten musst? Hier lernst du alles, was du dazu wissen musst.

Was ist ein Arbeitszeugnis in der Schweiz?

Das Arbeitszeugnis in der Schweiz ist ein Dokument, das Arbeitgeber den Arbeitnehmenden ausstellen und das folgenden Inhalt enthält:

  • Arbeitsbestätigung – d.h. Informationen zur Identität des Arbeitnehmers, des Arbeitspensums und des Zeitraums des Anstellungsverhältnisses.
  • Haupttätigkeiten & Verantwortlichkeiten im Job – d.h. die Stellenbezeichnung und eine Auflistung der wichtigsten Aufgaben und Tätigkeiten des Arbeitnehmenden.
  • Leistung des Arbeitnehmenden – d.h. Informationen zu wie gut oder schlecht der Arbeitnehmer die Erwartungen erfüllt hat.
  • Verhalten des Arbeitnehmenden – d.h. wie er sich gegenüber Vorgesetzten, Mitarbeitenden, Kunden oder Geschäftspartnern verhalten hat.
  • Grund der Ausstellung des Arbeitszeugnisses – d.h. ist es ein Zwischenzeugnis (z.B. auf eigenen Wunsch hin, Beförderung, interner Stellenwechsel) oder ein Abschlusszeugnis (Kündigung seitens Arbeitgeber oder Arbeitnehmer).

Aufbau und Struktur von Arbeitszeugnissen in der Schweiz

Der Umfang von Arbeitszeugnissen in der Schweiz beträgt meist 1-2 Seiten. Sie sind immer gleich aufgebaut bzw. folgendermassen strukturiert:

  1. Einleitend wird, sofern nicht allgemein bekannt, das Unternehmen kurz vorgestellt, sowie die Identität des Arbeitnehmers (vollständiger Name und Geburtsdatum), der Zeitraum und Status des Anstellungsverhältnisses sowie die Stellenbezeichnung aufgeführt.
  2. Es folgt je ein Abschnitt mit der Auflistung der Haupttätigkeiten und der Leistungs- bzw. Verhaltensbeurteilung.
  3. Zum Schluss wird der Grund der Ausstellung des Arbeitszeugnisses kurz beschrieben, sowie das Dokument von den berechtigen Personen unterschrieben. In der Regel unterschreibt der oder die Vorgesetzte und jemand aus der Personalabteilung.

Der Unterschied zwischen einem Vollzeugnis und Teilzeugnis bzw. reiner Arbeitsbestätigung

Wenn ein Arbeitszeugnis alle oben erwähnten Inhalte und Strukturen enthält, handelt es sich um ein Vollzeugnis. Auf Wunsch des Arbeitnehmers ist auch ein Teilzeugnis bzw. eine simple Arbeitsbestätigung ausstellbar, welche sich dann nur auf Angaben über die Dauer und Art des Arbeitsverhältnisses beschränkt.

unterschrift arbeitszeugnis

Gesetzliche Grundlage für Arbeitszeugnisse und wann Arbeitnehmer sie verlangen dürfen und sollten

Die gesetzliche Grundlage für das Arbeitszeugnis bilden Artikel 330a im OR, sowie einzelne behördliche Richtlinien und richterliche Praxis. Ein Arbeitnehmer hat grundsätzlich jederzeit das Recht, vom Arbeitgeber ein Voll- oder Teilzeugnis ausgestellt zu bekommen, sofern ein berechtigtes Interesse besteht. Unter folgenden gut begründbaren Voraussetzungen empfiehlt es sich, vom Arbeitgeber ein Arbeitszeugnis zu verlangen:

  • Vorgesetztenwechsel
  • Beförderung
  • Interner Stellenwechsel ohne Beförderung
  • Bei Übernahme von grösseren neuen Aufgaben innerhalb der gleichen Stelle
  • Generell alle 3-5 Jahre zu Dokumentationszwecken
  • Kündigung bzw. Verlassen des Unternehmens

Wozu wird ein Arbeitszeugnis verwendet?

Arbeitszeugnisse sind primär der Leistungsausweis für zukünftige Bewerbungen

Mit dem Arbeitszeugnis kann der Arbeitnehmer bei künftigen Bewerbungen die Berufserfahrung belegen und Aufschluss zur Zufriedenheit vergangener Arbeitgeber geben. Deshalb empfiehlt es sich für Bewerber, die Arbeitszeugnisse der letzten paar Arbeitsstationen grundsätzlich als Teil des Bewerbungsdossiers einzureichen. Es gibt aber auch zunehmend Unternehmen, die explizit keine Einreichung der Arbeitszeugnisse verlangen. Achte dabei auf die Angaben im Stelleninserat und Bewerbungsportal des Unternehmens.

Die Relevanz von Arbeitszeugnissen als Auswahlkriterium für Bewerber nimmt bei Rekrutierern ab

Den meisten Menschen in der Schweiz ist ein gutes Arbeitszeugnis wichtig und die Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, wahrheitsgetreue, aber gleichzeitig auch wohlwollende Arbeitszeugnisse auszustellen. In der Praxis kann dies ein herausfordernder Zielkonflikt sein und führt immer wieder zu Streitereien, die auch vor Gericht landen. Das Problem ist, dass die Inhalte der Arbeitszeugnisse oft missverständlich oder gar falsch sind, da einerseits Unternehmen sie aus Angst vor Rechtsstreiten, die oft eher zugunsten des Arbeitnehmers ausgehen, beschönigen. Andererseits wimmelt es in Arbeitszeugnissen von versteckten Botschaften, die über Codes und kleinen Nuancen in den Formulierungen eingebaut werden und für die es keine einheitlichen Regeln zur Erstellung oder Interpretation gibt. Das kann zu schwerwiegenden Fehlinterpretationen führen. Ausserdem ist Leistungsbeurteilung ohnehin subjektiv und variiert je nach Anforderungen und Erwartungen eines Vorgesetzten. Es gibt aber Faustregeln, zu denen du unten im Abschnitt «Leistungsbeurteilung» mehr erfährst. Schliesslich ist die Erstellung von Arbeitszeugnissen für Unternehmen aber auch mit Aufwand und Kosten verbunden, den sie möglichst minimieren wollen. Bei Grossunternehmen erfolgt die Erstellung von Arbeitszeugnissen grösstenteils automatisiert per Software, welche vordefinierte Textbausteine anhand eines Bewertungsbogens zusammensetzt. Das führt dazu, dass Arbeitszeugnisse aus Einheitsbrei und Standardfloskeln bestehen, die kaum mehr etwas Spezielles zur Leistung einer individuellen Person aussagen. Aus all diesen Gründen haben Arbeitszeugnisse in der Praxis als Auswahlkriterium für Bewerbende stark an Relevanz verloren. Die meisten Rekrutierer achten heute mehr auf die Präsentation der Stationen und Inhalte im Lebenslauf und die Schilderungen der Motivation im Anschreiben. Falls du professionelle Hilfe willst, erstellen wir dir das Bewerbungsdossier und helfen dir dabei, dich erfolgreich gegen Mitbewerber durchzusetzen.

haupttätigkeit im arbeitszeugnis

Auflistung deiner Haupttätigkeiten und Aufgaben im Arbeitszeugnis – Der wichtigste Teil des Arbeitszeugnisses!

Die Auflistung der Haupttätigkeiten umfasst eine Liste und stichwortartige Beschreibung von Aufgaben, Projekten und Verantwortlichkeiten, welche der Arbeitnehmer über den ausgewiesenen Zeitraum wahrgenommen hat. Der Detaillierungsgrad variiert von Fall zu Fall, aber generell werden die Aufgaben etwas allgemein und frei von unternehmensspezifischem Jargon und Abkürzungen formuliert.

Alle deine für zukünftige Bewerbungen relevanten Aufgaben sollten enthalten sein

Die meisten Arbeitnehmer achten beim Arbeitszeugnis zwar primär auf die Leistungsbeurteilung, allerdings ist die korrekte und vollständige Auflistung der Aufgaben, Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten im Unternehmen der weitaus wichtigste Teil. Der Grund dafür ist, dass bei einer guten Bewerbung im Lebenslauf (siehe alle Informationen dazu in unsrem Artikel zum «Lebenslauf») jeweils die Haupttätigkeiten vergangener Stellen hervorgehoben werden sollten, welche gut zum gewünschten Profil der offenen Stelle passen. Mit dem Arbeitszeugnis kannst du offiziell belegen, dass du diese Arbeiten auch wirklich ausgeführt hast und je umfangreicher bzw. treffender diese Tätigkeiten im Arbeitszeugnis aufgeführt und beschrieben sind, desto besser für dich.

Profi-Tipp:Erstelle proaktiv die Liste mit deinen Haupttätigkeiten gleich selbst

In der Regel erstellen die direkten Vorgesetzten die Auflistung der Haupttätigkeiten des Arbeitnehmers und geben sie der Personalabteilung zur Einarbeitung ins Arbeitszeugnis weiter. Es empfiehlt sich als Arbeitnehmer, den Inhalt so weit wie möglich zu beeinflussen. Am besten nimmst du dir ein paar Stunden Zeit und überlegst dir, welche deiner Haupttätigkeiten des aktuellen Jobs für zukünftige Stellen, auf die du dich bewerben willst, relevant sind. Schau dir dafür geforderte Profile verschiedener Stelleninserate an und trage die genauen Formulierungen zusammen. Im nächsten Schritt erstellst du die Liste deiner Haupttätigkeiten mit ähnlichen Formulierungen, welche zukünftige Rekrutierer beeindrucken wird. Achte aber darauf, dass dennoch alles der Wahrheit entspricht und du es mit dem Ausschmücken nicht übertreibst. Danach überreichst du die Liste deinem Vorgesetzten mit dem Hinweis, dass du dir mal ein paar Gedanken zu deinen Tätigkeiten als Input für das Arbeitszeugnis gemacht hast. In den meisten Fällen werden sich Vorgesetzte bedanken und die meisten Inhalte übernehmen, da du ihnen die Arbeit abgenommen hast. Manchmal lassen Vorgesetzte die Mitarbeitenden von sich aus die Liste erstellen. In jedem Fall bekommst du so ein offizielles Dokument vom Arbeitgeber, das dir bei zukünftigen Bewerbungen helfen kann.

gespräch zu arbeitszeugnis

Leistungsbeurteilung & Verhalten im Arbeitszeugnis – Wie du Codes und Nuancen in den Formulierungen entschlüsseln kannst

Die Leistungs- und Verhaltensbeurteilung des Arbeitnehmers erstreckt sich im Arbeitszeugnis als Fliesstext auf etwa einer halben bis ganzen A4-Seite. Es handelt sich um eine Gesamtbeurteilung des Arbeitsverhältnisses, wobei in der Regel die Formulierungen sehr allgemein sind und auf einzelne Vorkommnisse nicht eingegangen wird. Wie gesagt, müssen Arbeitgeber insgesamt wohlwollende und positive Bewertungen abgeben, wobei sie dennoch Spielraum haben, um schlechte, durchschnittliche oder gute Leistungen zu kennzeichnen. In den nächsten zwei Abschnitten lernst du alles dazu.

Bewertungskriterien in Arbeitszeugnissen

Die genauen Begrifflichkeiten und Formulierungen bei der Leistungs- und Verhaltensbeurteilung im Arbeitszeugnis variieren je nach Unternehmen und Art der Stelle, lassen sich aber immer in folgenden vier Hauptkriterien einteilen. In einem Schweizer Arbeitszeugnis sollte für jedes dieser vier Hauptkriterien mindestens 1-2 Sätze stehen:

  1. Fachkenntnisse & Betriebswissen – d.h. Know-how zur Tätigkeit und Kenntnisse der Prozesse und IT-Systemen im Unternehmen, sowie dessen Anwendung in der Praxis
  2. Arbeitsweise & Motivation – d.h. Kriterien wie Zielorientierung, Zuverlässigkeit, Arbeitsmenge, Arbeitsqualität, Pünktlichkeit, Selbstständigkeit, Engagement, Nutzung von Spielräumen und Chancen, Unternehmerisches Denken und Handeln, Auffassungsgabe, Vernetztes Denken, Lernbereitschaft, Offenheit gegenüber Veränderungen, Belastbarkeit, Eigenverantwortlichkeit, Einhaltung von Richtlinien, Pflichtgefühl etc.
  3. Soziales Verhalten – d.h. Kriterien wie Teamfähigkeit, Respekt, Umgang mit Kritik und Konflikten, Kommunikationsfähigkeiten, Dienstleistungsorientierung, Verhalten im Umgang mit verschiedenen Stakeholdern, Professionalität, Zusammenarbeit, Beitrag zu Betriebsklima etc.
  4. Führungsverhalten (nur bei Führungskräften) – d.h. Kriterien wie Pflichtbewusstsein, Wahrnehmung der Führungsrolle, Konflikterkennung und Lösungsfindung, Vorbildfunktion, Beitrag zu Betriebsklima, Zielgruppengerechte Kommunikation, Talenterkennung und Förderung, Einbindung der Mitarbeitenden in Lösungsfindungsprozesse, Delegierungsfähigkeit etc.

Zur Interpretation von Formulierungen und versteckter Codierungen in Arbeitszeugnissen gibt es keine einheitlichen Regeln!

Es gibt KEINE einheitliche Methode in der Schweiz, um Codierungen zur Leistungs- und Verhaltensbeurteilung in Arbeitszeugnissen zu erstellen oder zu interpretieren. Demzufolge werden identische Formulierungen von verschiedenen Experten möglicherweise auch unterschiedlich interpretiert. Überhaupt sind Leistungsbewertungen subjektiv und abhängig von der Erwartung verschiedener Unternehmen oder gar einzelner Vorgesetzter. Das heisst, Formulierungen zur Leistungsbewertung in Arbeitszeugnissen sollten grundsätzlich immer mit Vorsicht genossen werden und erfahrene Personalexperten wissen auch damit umzugehen.

bewertungsskala für arbeitszeugnisse

Formulierungen zur Leistungsbeurteilung basieren auf einer numerischen Bewertungsskala

Trotz Uneinheitlichkeit ist es meist möglich, den Unterschied zwischen schlechten, durchschnittlichen, guten und sehr guten Bewertungen herauszulesen. In praktisch jedem Unternehmen bildet ein strukturierter Bewertungsbogen mit numerischer Skala (z.B. 1 für «schlecht» bis 4 für «sehr gut») die Basis und wird für das Arbeitszeugnis in Sätzen umschrieben. Dabei sollen kleine Details in der Wortwahl die Stufe auf der Skala angeben. Ein Beispiel: «Er arbeitete stets zu unserer vollsten Zufriedenheit» wäre sehr gut, während «Er arbeitete zu unserer vollen Zufriedenheit» lediglich als «gut» zu bewerten wäre. «Er arbeitete zu unserer Zufriedenheit» wäre durchschnittlich und «Er bemühte sich um zufriedenstellende Arbeit» wäre schlecht. Nochmals, das ist als Faustregel zu verstehen und die Formulierungen variieren je nach Arbeitgeber. Es sollten auch nicht einzelne Aussagen isoliert betrachtet werden, sondern die Bewertung im Arbeitszeugnis als Ganzes. Für jedes der oben erwähnten vier Bewertungskriterien (Fachkenntnisse, Arbeitsweise, Sozialverhalten, Führungsverhalten) sollte im Arbeitszeugnis mindestens eine bewertende Formulierung enthalten sein.

Sammlung und Einordnung der wichtigsten Formulierungen zur Bewertung in Arbeitszeugnissen

Anhand folgender Schlüsselwörter in den Bewertungsformulierungen kannst du die Skala für die einzelnen Kriterien ermitteln. Bitte beachte, dass dies lediglich Faustregeln sind:

BewertungSchlüsselworte als Teil der Formulierung
schlecht bzw. mangelhaftbemühte sich / ohne grosse Probleme / im Allgemeinen / unter Anleitung / in Summe / im Grossen und Ganzen / nach Eingewöhnung
durchschnittlicherwartungsgemäss / zufriedenstellend / vereinbarungskonform / erreichte die Ziele / ausreichend / tadellos / problemlos
gutgut / gewinnbringend / vorbildlich / korrekt / zuvorkommend / gewissenhaft / selbstständig / eigenverantwortlich / rasche Auffassungsgabe / konstruktiv / geschätzt / wertvoll / freundlich / loyal / kundenorientiert / effizient
sehr gutstets / vollen / vollsten / jederzeit / sehr / äusserst / hervorragend / überdurchschnittlich / ausserordentlich

Was tun, wenn du mit dem Arbeitszeugnis nicht zufrieden bist

Falls du mit deinem Arbeitszeugnis nicht zufrieden bist oder es einfach nicht deinen Erwartungen entspricht, solltest du Ruhe bewahren und das Ganze folgendermassen angehen:

  1. Versuche mithilfe der obigen Informationen den Bewertungsbogen herzuleiten und vergleiche es mit vergangenen Mitarbeiterbeurteilungen, die du erhalten hast. Falls wesentliche Unterschiede bestehen, trage diese zusammen.
  2. Unterscheide zwischen inhaltlichen Fehler, d.h. Informationen, die faktisch falsch sind oder fehlen, und Leistungs- bzw. Verhaltensbewertungen, mit denen du nicht einverstanden bist.
  3. Überlege dir, was du genau abgeändert haben willst und erarbeite gleich einen konkreten Vorschlag
  4. Suche das Gespräch mit deinen Vorgesetzten und Personalverantwortlichen und unterbreite ihnen deinen Vorschlag
  5. Prüfe rechtliche Schritte, falls keine Lösung gefunden werden konnte. Für mehr Informationen zum Recht rund um Arbeitszeugnisse empfiehlt sich folgender Artikel einer Juristin der Axa Versicherung.
uneinigkeiten bei arbeitszeugnissen

Grundsätzlich raten wir aber nur zu einem Rechtsstreit, falls extreme Verstösse seitens Arbeitgeber vorliegen. Wegen kleiner Details im Arbeitszeugnis bis vor Gericht zu gehen, lohnt sich aus unserer Sicht nicht, da zum einen viel Zeit und Energie investiert werden muss und zum anderen das Ganze auch bei einem Sieg kaum einen Zusatznutzen bringt. Wie gesagt, verlieren Arbeitszeugnisse ohnehin zunehmend an Bedeutung.

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